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DREI

tägliches literarisches Blogjournal mit Lyrik und Prosa

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Bruce Armat: Die Charity Party oder das Moor von Bauer Horst (1)

Ach Kinder, ich muss Euch unbedingt über Bauer Horst erzählen. Ich weiß nicht, ob Ihr ihn kennt, also wer ihn kennt, meint ja, er sei ein wenig...naja...er ist halt nicht unbedingt der Schlauste, aber ich finde, das ist überhaupt nicht wichtig, solang...

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Bruce Armat: Der große Mann (5)

Dabei war manch einer von ihnen sogar davon überzeugt, dass nur ein Mord dieses Problem lösen könnte. Zwar waren alle im Prinzip dafür, allerdings entschieden sich die meisten von ihnen denn doch aufgrund der Gefahr des Aufstiegs unseres Helden zu einem...

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Bruce Armat: Der große Mann (4)

Der Inhalt, so äußerte er sich, solle nicht missverstanden werden. Er diene der Sache und fordere lediglich dazu auf, gewisse Zweige der Industrie von den 'hiesigen Reformen' unberücksichtigt zu lassen, da diese noch etwas Zeit brauchten, um sich von...

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Bruce Armat: Der große Mann (3)

Eine Idee, die sich sehr schnell nach ihrer Verkündung allgemeiner Beliebtheit erfreute – zumindest unter den ärmeren Teilen der Bevölkerung, denn für die meisten von Ihnen bedeutete dies eine Verringerung des Bußgeldes und so kann man sich schnell denken,...

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Bruce Armat: Der große Mann (2)

An solchen Tagen führte unser Held so manche Gespräche und die alte Dame sprach noch so einige solcher betrübenden Wahrheiten aus und es ist völlig unnötig zu erwähnen, dass das voll Liebe strotzende Herz unseres großen Helden vor Mitleid dabei fast zerplatzte....

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Bruce Armat: Der große Mann (1)

Der große Mann Die Geschichte soll, wie so oft, mit einer harmlosen Einleitung beginnen und schließlich mit einer schrecklichen Tragödie ihr Ende finden. Unser Hauptheld ist natürlich männlicher Natur. Man könnte nun überlegen, ob jener besondere Eigenschaften...

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Slov ant Gali: Wurzeln (6)

Wir blieben ein russenfreies Haus. Vielleicht, weil Vati sich inzwischen erfolgreich auf dem Bahnhof beworben hatte. Als einziger gelernter Bahnbeamter wurde er plötzlich zum deutschen Bahnhofsvorsteher von Schwerin befördert. Natürlich stand ihm ein...

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Slov ant Gali: Wurzeln (5)

Gundel wollte mich festhalten. Ich öffnete die Tür, obwohl sie nicht bei uns geklopft hatten. Mit Kriegsgefangenen hatte ich meine Erfahrungen. Dachte ich. Schließlich hatte ich schon früher mit Fremdarbeiter zu tun. Als ich in der Küche arbeiten mußte,...

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Slov ant Gali: Wurzeln (4)

Aus den Nachrichten zur Frontbegradigung im Volksempfänger ... na, dem Radio ... versuchten wir den aktuellen Stand der Frontlinie abzuschätzen. Schwerin war kein strategischer Ort. Sowohl Russen als auch Amerikaner hatten keine Eile, uns zu erreichen....

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Slov ant Gali: Wurzeln (3)

Durch das Fenster starrte mich eine große Puppe an. Es war keine Puppe. Es war eine Frau, die sie an die Oberleitung der Straßenbahn geknüpft hatten. Im Radio hatten sie den Tod des Führers gemeldet. Da habe diese Frau in aller Öffentlichkeit aufgeatmet...

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