tägliches literarisches Blogjournal mit Lyrik und Prosa
Dieses Blog wird nicht mehr gepflegt. Das als "DREI" begonnene Literaturjournal heißt jetzt " Lyrik - Prosa - Wortkultur ". Man erreicht es H I E R . Wer auf eigene literarische Blogs oder Beiträge, Neuerscheinungen, Rezensionen usw. hinweisen möchte,...
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Mit dem Herzen sehen... (von Nina May) ...können Mihai und Iulia Negrea, seit ihre ersten vier Kinder eines Tages vor der Türe standen. Hungrig und in zerlumpten Kleidern kamen sie diesmal nicht nur zum Essen in die warme Klosterküche, sondern wollten...
Post lesenSollte sie etwa zugeben, wie sehr sie sich fürchtete? Es war doch Generationen von jungen Koom nichts Gefährliches begegnet. Sämtliche Horrorgeschichten, die alle über den Welaspalt verbreiteten, sollten bestimmt nur den Kitzel der Mutprobe erhöhen. Außerdem...
Post lesenEin Meister saß im Garten auf einem Stein. Er war im Hier und Jetzt. Da kam ein Schüler setzte sich neben ihm auf den Boden und sprach: „Meister, wann bin ich bereit für meine nächste Lektion?“ Der Meister lächelte ihm zu und sagte: „Du beschäftigst Dich...
Post lesenDie folgenden Ausgaben des Literatur-Journals DREI erscheinen über das Kultur-Blog . Bitte klicken Sie H I E R !
Post lesenDie Weisen aus allen Teilen der Welt wurden gebeten die Liebe in Worte zu fassen, ebenso das Leben, die Freude zu beschreiben und das Ziel des Menschen zu formulieren. Am Ende wurde ein sehr alter Weiser als der Weiseste auserkoren. Manche schrieben zu...
Post lesen„Meister“ sagte ein Schüler, „wie ist Glück?“ Der Meister lächelte und sprach: „Wie ein süßes Bonbon, genau zu den Zeitpunkt wo du ein süßes Bonbon haben willst! Doch nach einiger Zeit des Genusses ist dir das nicht genug, du zerbeißt es und verschlingst...
Post lesenEin Schüler ging zum Meister: „Meister, ich will Frieden und Ruhe, ich will dass mich die Leute achten und respektieren, ich will dass sie mir meine Fehler verzeihen und mich anerkennen. Ich will dass sie meine Arbeit schätzen und ich will dass sie gut...
Post lesenTja Kinder, eigentlich könnte ich die Geschichte an dieser Stelle beenden, denn es ist sicher allen klar, was Bauer Horst, als er nach seinem Erholungswochenende, welches er dann schließlich auf zwei Wochen ausgedehnt hatte, auf seinem Acker Schreckliches...
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