tägliches literarisches Blogjournal mit Lyrik und Prosa
nicht zu bleiben, zu zusehen?
Nicht mit anpacken
bei der Arbeit, die da wartet?
Nicht dabei sein, wenn es startet?
Welch ungeahnte Bestimmung
mag es haben,
dass meine Füße weiter
mich nun tragen,
dass ich muss gehen, gegen meinen Willen,
dass es vergönnt ist, meinen Durst zu stillen?
Gern geblieben wäre ich,
wollte helfen hier gewissentlich.